[Rezension Jule] Bastian Backstein – Kathrinchen Zimtstern und der Nussknackerdedektiv (T2)

Klappentext:

Das kleine Engelchen Kathrinchen Zimtstern und seine Freunde bereiten sich auf die erzgebirgische Weihnacht vor, als sie ein Hilferuf aus dem hohen Norden erreicht: Der Weihnachtsmann wurde entführt. Ausgerechnet der schüchterne Nussknacker Johann von Knatterburg soll ins Wichteldorf reisen und den kniffligen Fall lösen. Kathrinchen und der alte Räuchermann Arthur Grimmbart lassen ihren Freund Johann natürlich nicht allein, und so beginnt ein Adventskalenderabenteuer voller Witz, Spannung, Zauber – und vielen harten Nüssen, die es zu knacken gilt. Das Erzgebirgsengelchen, das mit dem ersten Band „Kathrinchen Zimtstern. Die Geschichte vom verschwundenen Engelchen“ über Sachsen hinaus eine große Fangemeinde gewonnen hat, verspricht wieder weihnachtlichen Lesespaß für die ganze Familie!

Erster Satz:

Vom Himmel fielen Schneeflocken herab.

Cover & Titel

Beim Cover und dem Titel bleibt der Autor seinem Teil 1 treu. In weihnachtlichem rot gehalten und mit den Figuren der Geschichte versehen trifft er damit genau ins Schwarze. Der Titel macht natürlich Lust sofort anzufangen mit Lesen.

Meine Erwartungen

Durch den gelungenen ersten Teil hatte ich hohe Ansprüche an Teil 2. Ich hoffte darauf, dass es das doch hohe Niveau halten kann von Teil 1 und mich in die Welt von Kathrinchen verzaubert. Ich hoffte auf humorvolle Episoden und tollen Abenteuern und war gespannt was der Nussknacker so macht

Meine Meinung zum Buch

Ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil. Ich bin begeistert. Teil 2 ist mindestens genauso gut wie der erste Teil. Die Schrift ist schön groß, sodass Senioren, wie auch Erstleser damit klar kommen. Die Aufteilung erfolgt wieder in 24 Kapiteln, was ich als Adventskalender ganz toll finde und auch die Illsutrationen sind wieder richtig toll gelungen. In diesem Teil ist auch wieder der erzgebirgische Dialekt zu finden. Ich liebte es wie sich die Puzzleteile in der Geschichte zusamen setzen und was Kathrinchen zusammen mit Johann von Knatterburg und ihren Freunden wieder erlebten. Die Geschichte ist so lebendig geschrieben und macht wirklich gute Laune. Den Erzgebirgischen Dialekt muss man mögen, wenn nicht spätestens nach dem Buch.

Zitat:

„Klingeling-klingeling. Laut und schrill klingelte das Telefon in der Schlumann´schen Wohnung. Klingeling-klingeling. Der Professor kümmerte sich wieder im Museum um die Weihnachtssonderausstellung und Rosalinde Veilchenduft kam erst am Nachmittag zum Putzen. Das Telefon klingelte deshalb weiter. Klingeling-klingeling.“Kann mor denne hier ni ämal in Ruhe Zeidung lesen?““

S.41/42 vom Buch

Fazit: 

Das Buch ist wieder ein absoluter Geschenktipp zu Weihnachten und erhält meine absolute Leseempfehlung. Eine Weihnachtsgeschichte mit 24 Kapiteln, für jeden Kalendertag eine. Super schöne Geschichte die uns erzählt wird, mit Spannung versetzt, mit Humor abgerundet und gut verständlich für Kinder. Es lebe das Erzgebirge

Bewertung:

Zwinkerlings_Bibliothek_5_Buch_Bewertung

Details zum Buch:

Und zum Schluss

Vielen Dank an Bastian Beckstein für das Vertrauen das Buch Rezension lesen zu dürfen. Es war mir eine Ehre. Diese Beitrag muss ich unbedingt teilen auf: