[Rezension] Frank Pape – Gott, du kannst ein Arsch sein – Stefanies letzte 296 Tage

Stefanie erfährt wenige Wochen nach ihrem 16. Geburtstag, dass sie in 6-12 Monaten sterben wird. Von nun an rechnet sie ihre Zeit runter, ohne das genaue Enddatum zu kennen und merkt, wie bedeutend die Selbstverständlichkeit des Lebens ist. Das Buch ist eine hoch emotionale Reise durch 296 Tage voller Liebe, Enttäuschungen, Hass, Wut und Rebellion. Es weckt neuen Lebensgeist und gibt einen tiefen und realen Einblick in das Sterben.

Klappentext zu Gott, du kannst ein Arsch sein:

Stefanie erfährt wenige Wochen nach ihrem 16. Geburtstag, dass sie in 6-12 Monaten sterben wird. Von nun an rechnet sie ihre Zeit runter, ohne das genaue Enddatum zu kennen und merkt, wie bedeutend die Selbstverständlichkeit des Lebens ist. Das Buch ist eine hoch emotionale Reise durch 296 Tage voller Liebe, Enttäuschungen, Hass, Wut und Rebellion. Es weckt neuen Lebensgeist und gibt einen tiefen und realen Einblick in das Sterben.

 

Erster Satz:

Mein Name ist Stefanie. Ich bin 16 Jahre alt und lebe mit meinen Eltern, meiner kleinen Schwester Lola, zwei Hunden, vier Hühnern, zwei Katzen und drei Pferden in einer westfälischen Kleinstadt.

 

Cover und Titel:

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Foto: Claudia Grajek

Das Cover und den Titel habe ich erst gesehen, nachdem ich auf die Geschichte aufmerksam wurde. Ich finde es sehr gelungen und Provokant, genau wie den Titel.Passend zu einem starken Teenager der leider zu früh gehen musste.

 

Meine Erwartungen:

Da ich schon einige Bücher in dieser Form mit diesem Schicksal gelesen habe, dachte ich zu wissen, was auf mich zu kommen würde. Meine Erwartungen waren schon hoch, da ich schon einige sehr gute Bücher in dieser oder ähnlicher Form gelesen hatte.

 

Meine Meinung zum Buch:

Ich bin über das Internet auf das Buch gekommen und hab es mir von meiner Schwester mitbringen lassen von der Frankfurter Buchmesse. Der Autor hat es mir bzw. meiner Schwester signiert und als Rezensionsbuch zur Verfügung gestellt. Ich war mega glücklich darüber.

Ich habe das Buch binnen drei Stunden gelesen. Es war so wahnsinnig fesselnd, bewegend und traurig zu gleich. Es ist grandios geschrieben erinnert inhaltlich an ein Tagebuch, liest sich aber wie eine Geschichte. In den letzten 60 Seiten habe ich mit vielen Tränen gekämpft und verloren. Ich bin jedesmal überrascht, wie Jugendliche bzw. Kinder mit dem Thema umgehen und wie stark sie sind. Vor Stefanie habe ich wirklich eine große Hochachtung. Im Anschluss an das Buch stellte ich fest, wie man sein Leben einfach nur durch Arbeit an einem vorbei ziehen lässt, statt Momente zu genießen oder einfach mal zu machen auf was man Lust hat. Ich wurde wach und dachte nach. Es verbindet mich aber auch irgendwie mit einem komischen Gefühl dieses Buch zu rezensieren und zu urteilen, weil es eine wahre Geschichte ist. Und ich finde es schwer sich unterhalten zu fühlen. Es ist eine tragische, wahre Lebenserfahrung, die Stefanie mit uns teilt.  Aber der Wunsch von Stefanie wird wahr. Sie wird nie vergessen und durfte in Frieden bei ihrem Pferd einschlafen, so wie sie es sich gewünscht hatte.

 

Zitat:

„….So habe ich mir vorgenommen meinen besten Freunden, Justus, meinen Eltern, Regine und meiner Schwester einen Brief zu schreiben, den sie erst nach meinem Tod lesen dürfen. Etwas, was sie eben als Erinnerung an mich behalten sollten. Aber wann sollten sie den bekommen und wer sollte sie ihnen geben. „….

 

Fazit:

Ein Buch was man gelesen haben sollte. Die wahre und leider traurige Realität echt und berührend.

 

Bewertung

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Leseprobe:  findet ihr hier.

 

Details zum Buch:

  • Autor: Frank Pape
  • Verlag: Tour des Lebens GmbH
  • Anzahl der Seiten: 131
  • Auflage: 2. Überarbeitete und ergänzte Ausgabe 2015
  • Erscheinungsjahr: 2014 für die deutschsprachige Auflage
  • Preis Buch gebunden 16,90 €
  • ISBN: 9783981699807
  • Genre: Erfahrung

 

Danksagung:

Ein großer Dank geht an Frank Pape, nicht allein dafür, dass er mir das Buch signiert zur Verfügung stellte, sondern vor allem deshalb, weil er Stefanie den Wunsch erfüllte hat es fertig zu schreien und zu veröffentlichen.

 

Verein Ein Lächeln für Dich e.V.:

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Bild von Ein Lächeln für dich e.V.

Frank Pape hat aufgrund dieser Erfahrung den Verein Ein Lächeln für Dich e.V. gegründet, wo er Menschen in der letzten Zeit Ihres Lebens mit dem Besuch bei den Pferden noch einmal eine schöne Zeit schenkt.

Mehr dazu könnt ihr auch auf unserem Blogbeitrag Ein Lächeln für Dich e.V. erfahren.

Laura Adrian – Endstation gesund ?!

Endstation gesund beschreibt die Geschichte einer Heranwachsenden jungen Frau im Klinikalltag, wie es dazu kam und ie es ihr erging sehr eindrucksvoll

 

Klappentext:

„Mein größter Wunsch war es gesund zu werden, doch jetzt, als ich es offensichtlich geschafft hatte, fühlte ich mich überfordert damit.“

Die Autorin beschreibt auf eine sehr einprägsame Weise, die Gefühle und Gedanken, die sie selbst während ihrer Aufenthalte in verschiedenen Psychiatrien hatte.
Durch diesen autobiografischen Roman ermöglicht sie Einblicke in psychische Erkrankungen und wie sie damit umgegangen ist. Sodass sich der Leser am Schluss vielleicht fragt: „Ist eine psychiatrische Klinik tatsächlich ein Aufbewahrungsort für Irre oder ist die Welt vor den Türen viel verrückter und gefährlicher?“

Ein paar Überlegungen Vorab

Darf man über solche Bücher mit den Inhalten überhaupt eine Wertung abgeben? Diese Frage stellt sich mir immer wieder, wenn ich Bücher lese, wo ich weiß, dass sie wirklich geschehen sind. Ich beantworte mir die Frage mit Ja. Bei diesen Büchern beurteile ich nicht den Inhalt. Ich beurteile allein die Art des Schreibens. Wie bringt die Autorin ihre Geschichte rüber, wie komme ich ins Lesen, fesselt mich das Buch, wie ist der Aufbau und so weiter. Über die Erlebnisse selber urteile ich hier nicht. Ich ziehe den Hut vor allen, die ihre Lebensgeschichten so nieder schreiben, so offen sind. Denn es sind sehr intime, persönliche Dinge, dramatische Geschichten und Sachen, die kein Mensch verdient hat.

Erster Satz:

„Gesund“- jetzt hatte ich es schwarz auf weiß: Ich galt als gesund.

 

Cover & Titel:

Den Titel finde ich spitze. Er ist sehr passend, auf den Punkt.  Es spiegelt doch sofort die Frage wieder: wird man mit einer solchen Diagnose wieder gesund und ist das dann das Ende der Geschichte? Grandios. Das Cover jedoch spricht mich nicht ganz so an. Es passt zum Inhalt des Buches, man erkennt auch den ein oder anderen darauf wieder, wenn man den Inhalt liest, aber es haut mich jetzt nicht vom Hocker. Die Farbwahl spiegelt eine Tristheit wieder, komisch irgendwie. Der Gesichtsausdruck der beiden Personen spiegelt genau die Empfindungen wieder, die auch im Buch zum Thema Entlassung dargestellt sind. Man hat schon versucht es auf den Punkt zu bringen. Ist auch kein Thema von Sommer Sonne Party, im Gegenteil.

Meine Erwartungen

Ich habe auf der Buchmesse zwei Bücher der Autorin gekauft, auf die ich sehr gespannt bin. Dieses habe ich als Rezensionsexemplar in Empfang nehmen dürfen. Ich hoffte darauf, dass es gut ist. Ich hatte ein Gespräch mit der Autorin auf der Messe. Eigentlich musste das Buch gut sein. Ich erwartete es auch. Wenn sie das Thema nicht beschreiben kann, wer sonst.

Meine Meinung zum Buch

Meine Erwartungen wurden bestätigt. Ich hapere immer noch mit mir, ob ich nun 4 oder 5 Bücherpunkte geben möchte. Tendiere aber eher zu vier. Der i Punkt auf der Spitze fehlt noch. Auch wenn mich das Buch wirklich überzeugt hat. Die Autorin schrieb zu Beginn, sie möchte das Thema humorvoll rüber bringen. Ich war der Meinung, dass das nicht geht. Doch, es geht. Sie hat derart gute Bespiele und Vergleiche geschlossen, dass der Leser, also ich, wirklich schmunzeln musste. Sie bringt das Thema Psychische Erkrankungen und den Umgang damit so lebendig, verständlich rüber, dass es jeder Leser nachvollziehen können müsste, auch wenn er sich mit diesen Erkrankungen nicht auskennt. Glückwunsch dazu. Sie motiviert den Leser seine Träume zu Leben. Sie kritisiert sich, die Klinik und zieht Schlüsse daraus. Der Inhalt des Buches ist wirklich interessant und man möchte wissen, wie es weiter geht. Er ist auch nicht so krass, dass man Lesepausen bräuchte. Das nicht. Er fesselte mich aber auch nicht so, dass ich das Buch hätte nicht weg legen können. Das ist auch der Grund, warum es doch nur 4 Punkte geworden sind.  Ich bin gut rein gekommen und der Inhalt des Buches hat sich flüssig lesen lassen. Die Schrift ist schön groß und die Kapitel gut gegliedert. Manchmal etwas lang. Da ich immer von Kapitel oder Absatz zu Absatz lese, finde ich sehr lange Kapitel oder Absätze eher unpraktisch. Ist aber nur mein befinden. 

Zitat:

„… Das Herz schlägt, aber die Emotionen sind eingefroren. Jeder Mensch von uns trägt ein Feuer in sich. Ein Lebenslicht. Brennt es hell, sind wir glücklich, erlischt es, sterben wir. Fühlen wir uns schlecht, depressiv, traurig und verzweifelt, fackelt das Feuer mit kleiner Flamme oder glimmt sogar nur noch. ….“ 

 

Fazit:

Alles in allem ein sehr interessante Lebensgeschichte mit sehr lebhaften, bildhaften und einprägenden Beispielen. Es ist sehr verständlich und nachvollziehbar geschrieben und soll den Leser sogar motivieren an seine Ziele zu glauben. Ein Hoch auf die positive Zukunft. Ich wünsche der Autorin das Beste und viele positive Erlebnisse, Momente und eine erfolgreiche Zukunft.

Bewertung:

Leseprobe: hier klicken 

Details zum Buch:

Autor: Laura Adrian 

Verlag: Merlin´s Bookshop

Genre: Belletristik / Roman / Erfahrung

Seiten: 327

Erschienen am: 6.02.18

ISBN: 978-3962480059

Preis:
12,95€

ISBN Ebook: /

Preis Ebook: /


Und zum Schluss:

Vielen Dank an die Autorin Laura Adrian für ihr Vertrauen, welches sie mir entgegen gebracht hat. Es war mir eine Ehre, dieses Buch rezensieren zu dürfen. Ich freue mich auf ihre weiteren Bücher.

[Rezension Jule] Antje Wensel – Du kannst wenn du willst – Mein schwerer Weg zur Ultraläuferin

Antje Wensel beschreibt ihren Weg zum Ultra Wüstenlauf mit der Krankheit Lipödem. Sehr interessantes, motivierendes und sypatisches Laufbuch

Klappentext:

Die Ärzte empfahlen ihr Aquajogging statt Marathon-Training. Doch die Diagnose Lipödem war für Antje Wensel kein Grund, die Laufschuhe in die Ecke zu werfen – ganz im Gegenteil! Marathon laufen stand weiterhin auf dem Plan: Trotz krankheitsbedingter Zunahme von Unterhautfettgewebe an Armen, Beinen, Hüften und Knien trainierte sie weiter für eines der härtesten Ultrarennen: das Sahara Desert Race 2017, 250 Kilometer durch die Wüste Namibias.

Erster Satz:

„Ahhh, du jetzt wieder, Raphael“ sagte Antje als ich sie fragte, ob sie ein Buch mit mir schreiben will.“

Cover & Titel:

Das Cover finde ich echt gelungen, zumal es während einer sportlichen Veranstaltung, an der die Autorin teilnahm entstanden ist. Der Titel passt wie die Faust aufs Auge, und lässt schon auch ein wenig Ironie mit ein spielen. Der titel ist Name, und der Name Programm.

Meine Erwartungen

Ich habe das Buch auf der Buchmesse in Leipzig war genommen, aber so richtig geflasht hatten mich Cover und Titel nicht, und so schenkte ich ihm erst gar keine Aufmerksamkeit. Dort lag ein anderes Buch bei der Verlagsmitarbeiterin, die in ein Gespräch vertieft war. Es nannte sich „Schmerzfrei Laufen“. Ich lauschte dem Gespräch eines Kunden, welches gerade zu ende ging. Dann unterhielt ich mich mit der Mitarbeiterin vom Verlag. Sie schien auch zu laufen. Dann erzählte sie mir von dem Buch, wie begeistert sie gewesen sei. Ich dachte mir nur so „Na klar, muss sie ja, soll sie ja auch vermarkten, wie viele wollen noch so Bücher schreiben.“ Dann unterhielten wir uns über das Buch Flow-Jäger von Michele Ufer, an dem ich Interesse hatte. Nach einer längeren Unterhaltung hielt ich das Buch von Antje und Flow-Jäger in der Hand. Als Rezensionsexemplar. Irgendwie reizte es mich dann doch, dann überall Werbung und Läufer. Also los, Und ich habe es noch am nächsten Tag zu lesen begonnen. Die Erwartungen waren eher mäßig.

Meine Meinung zum Buch

Meine Erwartungen wurde um Längen übertroffen. Die Verlagsmitarbeiterin hatte Recht. Ein so tolles, motivierendes, belegendes und ehrliches Buch, habe ich lange nicht gelesen. Ich habe es quasi inhaliert. Man konnte mit ihr mitleiden, die Freude spüren und die harte Arbeit und den Schweiz fühlen. Es gibt auch viele indirekte Tipps, sind es ja Erfahrungswerte, die dort niedergeschrieben sind. Hinzu kommt, dass sie aus der Gegend stammt. Die Bilder sind der Wahnsinn. Diese Frau scheint eine solch starke Persönlichkeit zu haben, einen wahnsinnigen Kampfgeist und einen starken Willen. Hut ab vor der Leistung mit der Diagnose, bei dem der ein oder andere von uns den Kopf sicher in den Sand gesteckt hätte. Jeder der läuft oder schon einmal gelaufen ist, weiß was dort für eine Leistung dahinter steckt. Aber das Buch hat noch etwas getan. Es ist schuld, dass ich jetzt motiviert bin, mehr zu laufen, und auch Lust bekommen habe, mal einen kleinen Lauf in der Wüste, oder im Ausland zu testen. Es machte einfach Spaß die Geschichte, ihre Geschichte,  zu lesen. Zu was ein Mensch alles im Stande ist. Ist sie ja eine ganz normale Frau, welche mitten im Leben steht, und dazu noch das Handicap hatte.
Ich würde sie gern mal prsönlich kennen lernen und mit ihr eine Runde laufen gehen.
Was sie auch noch geschafft hat, sie hat mich neugierig gemacht auf die Bücher von Rafael Fuchsgruber, die sicher meine nächsten Käufe werden.

Zitat:

„Es ist, wie so oft: Ein Gedanke blitzt auf, hält mich fest und lässt mich nicht mehr los. Dann kann ich nicht lange darüber nach denken, ich muss es dann tun Zweifel haben keinen Platz- sie kommen aber immer, nur zu spät, dann, wenn es kein Zurück gibt. Ich habe mein Wort gegeben.!Das zählt, daran halte ich mich, und ich werde auch dafür „geliebt“, wenn ich versprechen anderer energisch einfordere.“

Fazit:

Es ist eine Reise Wert, diese tolle Geschichte zu lesen. Ich kann es jedem nur ans Herz legen. Erfrischend, wahrhaftig, mitreißend, motivierend. Das alles im Herzen der Zeilen. Man lernt eine ganz starke, sympatische Frau kennen. Du kannst wenn du willst- Der Name ist Programm. Aber Achtung, könnte Lust auf mehr Laufabenteuer machen.

Bewertung:

Leseprobe: hier klicken 

Details zum Buch:

AutorAntje Wensel, Rafael Fuchsgruber

Verlag: Delius Klasing

Genre: Biografie/ Erfahrung

Seiten: 158

Erschienen am: 19.03.18

ISBN: 978-3-667-11268-2

Preis:  22,90€

ISBN Ebook: 

Preis Ebook: 18,99€


Und zum Schluss:

Vielen Dank an den Delius Klasing Verlag, vielmehr an die nette Verlagsmitarbeiterin der Leipziger Buchmesse, für das entgegengebrachte Vertrauen. Es war mir eine Ehre, dieses Buch rezensieren zu dürfen.

[Rezension Jule] Frank Pape – Prinzessin mit Stock

Frank Pape hat hier einen tollen Roman auf den Markt gebracht über das älter werden und das Leben damit im Heim oder auch nicht. Prinzessin am Stock

Klappentext:

Prinzessin mit Stock Als sie mit siebenundsiebzig Jahren stürzt, beschließt ihre Familie, dass ein Wohnstift ein neues, sicheres Zuhause sein sollte. Es beginnt eine Reise in eine neue, unbekannte Welt; in ein Zusammenleben mit Menschen, die ihr Leben gelebt haben und warten. Warten aufs Essen, warten aufs Schlafen, warten auf den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang. Als Prinzessin ihres verstorbenen Mannes hat sie gelebt, lebt mit ihren Erinnerungen weiter und ist nicht bereit, zu warten. Ein bewegendes Buch über das, was auf uns wartet.

Erster Satz:

„Wenn ich zurück denke, kommt es mir vor, als hätte ich vor Jahrhunderten gelebt.“

Cover & Titel:

Der Titel und das Cover sprechen mich persönlich jetzt nicht so wahnsinnig an, passen aber super zum Buch. Die Details des Buches sind auf dem Cover dargestellt und auch warum Prinzessin wird im Laufe des Buches erörtert. Es passt zu Thema, es passt zur Zeit und es passt zur Geschichte nur mein Geschmack trifft es nicht so, was ja auch nicht schlimm ist.

Meine Erwartungen:

Oh meine Erwartungen waren schon hoch.Ich kannte jetzt zwei Bücher von dem Autor, die Geschichte von Stefanie und seine. Ich erwartete schon eine fesselnde spannende und bewegende Geschichte einer älteren Dame.

Meine Meinung zum Buch:

Das Buch ist sehr schön geschrieben und liest sich sehr flüssig. Es ist klar definiert und man kommt gut in die Geschichte rein. Die Schrift und der Aufbau der Seiten spricht mich persönlich sehr an. Das Buch zu bepunkten fällt mir unheimlich schwer, weil ich so richtig nicht weiß, wie ich es mit anderen Vergleichen soll. Es ist keine Geschichte, kein Roman wie man sie sonst kennt, es gleicht eher einer Biographie und wenn man das Buch „Ich, mit Risiken und Nebenwirkungen, gelesen hat, so wie ich, erkennt man sogar eine Person aus der Geschichte wieder, meine ich so interpretiert zu haben. Mich hat das Buch an sich jetzt nicht vom Hocker gehauen und ich wurde auch in keine andere Welt versetzt, aber ich fand sie schön. Mich hat das Buch erreicht, ich fand es teilweise amüsant, verrückt und es regte mich zum Nachdenken an. Meine Sicht auf Seniorinnen im Heim hat sich teilweise verändert. Es ist das erste mal das ich eine Geschichte aus der Perspektive gelesen habe. Es gab auch so die ein oder andere Szene, wo ich mich fragte ob das so einfach geht und wie das alles finanziert worden ist, aber das spielt an sich keine große Rolle. Die Charaktere der Geschichte sind gut raus gearbeitet und sympatisch dargestellt. Ich persönlich denke, dass das Buch ruhig mal gelesen werden kann, um einfach ein umdenken und ein weiterdenken zu erreichen. Auch wenn man mal eine amüsante und trotzdem herzerwärmende Geschichte lesen möchte.

Zitat:

S.49 „Unsere Lieblingsbeschäftigung war es, an neuen oder alten Träumen zu basteln. Egal ob realistisch oder einfach nur zum Zeitvertreib. Man sollte sich einmal überlegen, ob immer die Reise, die man tatsächlich begangen hat, wirklich schöner war, als die reine Vorstellung davon, sie zu unternehmen. Vorfreude und Fantasiereisen gemeinsam mit einer anderen Person, in meinem Fall mit Margret, konnten schon sehr bereichernd sein. Vor allem in einem so tristen Ambiente wie hier.“ 

Fazit:

Eine humorvolle und herzerwärmende Geschichte / Biographie einer älteren Dame, die den Leser über so manches Nachdenken lässt und sicher auch die ein oder andere Einstellung zu bestimmten Themen zum wanken bringt.

Bewertung:

Zwinkerlings_Bibliothek_4_Buch_Bewertung

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Details zum Buch:

Autor: Frank Pape
Verlag: Tour des Lebens GmbH
Bibliographische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek 

Genre:Roman,Erfahrung
Cover: Loredana Bursch
Seiten: 168
Erschienen am: 15.11.2017
ISBN Taschenbuch: 978-3-9816998-5-2

ISBN Ebook: B0759QRVYP
Preis: 16,99€
Preis EBook: 13,99 €
Über den Autor:

Frank Pape, geboren 1970, hat Stefanies Geschichte aufgeschrieben. Er arbeitet seit vielen Jahren in der Präventions- und Jugendarbeit sowie als Feuerwehr- und Notfallseelsorger in der Akutbetreuung. Ehrenamtlich engagiert er sich aktiv in der Hospizarbeit und der Begleitung sterbender Patienten, Stefanie hat ihre letzten Wochen auf seinem Familienhof verbracht. Frank Pape hat vier Kinder und lebt in Ostwestfalen.(Quelle Randomhouse) Dort betreibt er auf seinem Hof den Verein „ein lächeln für dich“

Zum Schluss noch das wichtigste:

Ich möchte mich ganz recht herzlich bei dem Autor Frank Pape bedanken, dass er mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Die Widmung hat mich sehr gefreut und es ehrt mich, dass er mir das Vertrauen schenkt, seine Bücher rezensieren zu dürfen.
Er arbeitet auf seinem Hof und hilft sehr vielen Menschen. Er ist stets und ständig für jeden da und versucht sein möglichstes zu tun, um die Menschen glücklich zu machen, ihn Hoffnung zu geben und unterstützt sie bis zum Schluss. Davor haben wir wahnsinnig Hochachtung und können uns vor so einem Menschen und dessen Arbeit nur verbeugen. Aus diesem Grunde möchte ich euch Leser noch auf seinen Verein „Ein lächeln für dich“ aufmerksam machen. Jede Hilfe kommt direkt bei den Menschen an. Der Verein arbeitet im Ehrenamt.

[Rezension Jule] Frank Pape – ICH mit Risiken und Nebenwirkungen

Ich mit Risiken und Nebenweirkungen von Frank Pape zeigt den Lebenslauf des Autors, Notfallseelsorgers und Betreiber des Vereins „Ein Lächeln für Dich“

                           

Klappentext:

Erfolgreicher Unternehmer, politischer Berater der Regierung, Vorstandsberater der Topkonzerne, Sterbebegleiter, Feuerwehrseelsorger, Autor. Durch die Machenschaften seines Zwillingsbruders und von seinem Schicksal herausgefordert, geht er seinen Weg durch Höhen und Tiefen, gewinnt und verliert und wird vom Leben grundlegend auf die Probe gestellt, als er seine Tochter zum Sterben in den Armen hält. Eine ergreifende Biografie, die Mut macht aufzustehen und sich dem Leben zu stellen.

Erster Satz:

Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte bitte ich Sie, liebe Leser, dieses Buch als frei erfundenes Werk zu betrachten.

Cover & Titel:

Cover und Titel passen perfekt zu dem Werk und zu dem jetzigen Frank Pape, so wie er lebt und ich ihn kennen lernen durfte. Über die Bilder auf dem Cover ist schnell ersichtlich, dass es um ein Lebenswerk, eine Biografie geht, was der Titel ja auch ganz deutlich sagt. Sehr gut gelungen. Die Mitte erhellt, das Jetzt und die Vergangenheit vergraut, dies hat wirklich einen tieferen Sinn.

Meine Erwartungen:

Meine Erwartungen waren sehr hoch, zu hoch wahrscheinlich. Ich hatte das Tagebuch von Stefanie gelesen und damals Rotz und Wasser geheult, einmal aus Mitgefühl der Freunde und der Trauer. Mir hätte klar sein müssen, dass das nicht zu toppen oder annähernd zu erreichen ist.

Meine Meinung zum Buch:

Ich habe lang überlegt, ob und wie viele Bücherpunkte ich dem Buch geben werde. Ist es gerechtfertigt einer „Biographie“ Punkte zu geben. Würde ich nicht das Leben auf gut oder nicht gut bewerten. Ich habe mich entschieden Punkte zu geben, aber nicht für den Inhalt an sich, denn es steht mir nicht zu darüber zu (be)urteilen, sondern für die Art und Weise des Schreibens. Ich habe auch, bevor ich die Rezension veröffentlicht habe, mit Frank Pape gesprochen und mich nach Hintergründen informiert, warum das eine oder andere so und nicht anders geschrieben ist. Hätte ich diese Inhalte mit berücksichtigt, müsste das Buch Vier Bücherpunkte erhalten, da ihr als normale Leser ohne Kontakt diese Informationen nicht habt, kann ich sie hier nicht berücksichtigen.
Das Buch müsste man in zwei Teile teilen, in Früher und die neuere Gegenwart. Im ersten Teil des Buches, hatte ich das Gefühl, es fehlt an Emotionen, an wichtigen Inhalten, es wirkte etwas kalt, runtergeschrieben, wie eine Art Aufzählung der wichtigsten Geschehnisse von Früher, die ins Jetzt reichen. Das fand ich etwas schade. Was mich in dem Teil aber echt bewegt hat, ist sein Bruder. Ich habe einen Groll auf ihn. Er hat so viel Kaputt gemacht, unglaublich.  Das ist auch der Part, nachdem ich gefragt hatte. Es ließ sich leider aus verschiedenen Gründen auch nicht anders verpacken. Im zweiten Teil änderte es sich schlagartig. Dort ging es darum, wie er zum Seelsorger wurde, was ihn bewegte dazu, wie der Verein und der Hof entstanden und es geht um die Arbeit auf diesem und als Seelsorger. In diesem Teil des Buches spürte man die Tiefe, die Leidenschaft. Dieser Teil hat Seele, Wärme und es gibt Geschehnisse, die wirklich fassungslos machen.
Insgesamt kann ich vor dem Lebenslauf nur der Hut ziehen und vor allem vor seinen Veränderungen im Leben und der Arbeit, die er jeden Tag tut. Hut ab, auch vor seiner Frau. Meine Hochachtung.

Zitat:

„Es lag mir am Herzen, noch einmal zu verdeutlichen, dass ein Investment in das Unternehmen meines Kunden meine Einbindung nicht zwingend erforderlich machte, um erfolgreich zu sein.“
„Wer diese menschen kennen lernt, wer die schwersten Stunden ihres Lebens mit ihnen teilt und Unerträgliches gemeinsam aushält, der weiß, wie mächtig Liebe wirklich ist.“

 

Fazit:
Ein Buch, welches sich gut lesen lässt, man kommt gut in die Lebensgeschichte rein und bekommt Einblicke in sein Leben mit allen Höhen und Tiefen. Im zweiten Teil auch in die Arbeit als Seelsorger und die Entstehung seines Hofes mit dem Verein. Dort wird es dann auch emotionaler. 

Bewertung:

Zwinkerlings_Bibliothek_3_Buch_Bewertung    //////( )

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Details zum Buch:
  • Autor: Frank Pape
  • Verlag: Tour des Lebens
  • Genre: Lebensgeschichte, Biographie
  • Seiten: 167
  • Erschienen am: September 2017
  • ISBN:  978-3981699845
  • Preis Hardcover: 16,90 €
  • Preis EBook: 13,99 €

Über den Autor:

Frank Pape, geboren 1970, hat Stefanies Geschichte aufgeschrieben. Er arbeitet seit vielen Jahren in der Präventions- und Jugendarbeit sowie als Feuerwehr- und Notfallseelsorger in der Akutbetreuung. Ehrenamtlich engagiert er sich aktiv in der Hospizarbeit und der Begleitung sterbender Patienten, Stefanie hat ihre letzten Wochen auf seinem Familienhof verbracht. Frank Pape hat vier Kinder und lebt in Ostwestfalen.
Hier geht es zum Verein
Verein „Ein Lächen für Dich“Kaufen:

[Rezension Jule] Als ich unsichtbar war – Martin Pistorius

Ein Buch welches nachdenken, umdenken lässt, Mut macht und sehr bekannt ist. Es ist ein Buch was man gelesen haben sollte

Als ich unsichtbar war- Die Welt aus Sicht eines Jungen, der 11 Jahre als hirntot galt

Vorab

Was ich vorab erwähnen möchte, bevor ich mich wage ein solches Buch zu rezensieren. Egal wie ich dieses Buch bewerte, möchte ich daraufhin weisen, dass ich vor dem Autor, als derjenige, der es erleben musste, eine Hochachtung habe. Ich habe größte Wertschätzung wie er sein Leben gemeistert hat und davor, was er alles erleben musste. Ich ziehe meinen Hut vor so einem Menschen, von dem wir alle sehr viel lernen können.


Klappentext:

Martin ist zwölf, als ihn eine rätselhafte Krankheit befällt: Er verliert seine Sprache, die Kontrolle über seinen Körper, ist nach wenigen Monaten völlig hilflos. Die Ärzte sagen seinen Eltern, er werde für immer schwerstbehindert bleiben. Was niemand ahnte: Im Kokon seines Körpers verbirgt sich ein schrittweise erwachender Geist und eine zutiefst lebendige Seele.

Erster Satz

„Im Fernsehen läuft wieder mal Barney, der Dinosaurier.“

Cover & Titel:

Das Cover hat mich angesprochen. Ich fand den Titel so passend zu dem Jungen mit der Pusteblume vor dem Gesicht. Es verkörpert die Geschichte. Sehr gelungen und ansprechend. Als ich es sah, regte es mich zum Nachdenken an.

Meine Erwartungen:

Naja, nach den letzten Büchern hatte ich nicht mehr so hohe Erwartungen. Ich warte mal wieder auf ein wahnsinnig gutes Buch, jedoch wird es schwer nach den vielen tollen Büchern, die ich zuvor gelesen habe, wie „Riss im Glück“, „Gott, du kannst ein Arsch“ sein oder „Beim Leben meiner Schwester„. Aber ich fand die Geschichte interessant und so hatte ich Hoffnung ein gutes Buch in den Händen zu halten.

Meine Meinung zum Buch:

Die Meinung zum Buch zu beantworten ist schwierig, wenn man so ein Buch wie dieses hatte. Es ist sehr vielschichtig und reicht von Whow, über ohhh zerrig, gleichgültiges dahin lesen bis hin zu dem Gefühl einen tollen Liebesroman in den Händen zu halten. Es ist anstrengend dem Leben des Protagonisten und seinen Geschichten zu folgen, da er in den Zeitspannen hin und her springt, wo mir nach dem Kapitel oft gar nicht klar war, in welchem Lebensabschnitt er sich gerade befand oder es wurde mir so spät klar wird, dass ich das Kapitel, um es zu verstehen, erneut lesen musste. Es ist wie ein Puzzle, was man versucht zusammen zu setzten, aber das richtige Teil nicht oder erst spät findet. Informationen, die ich mir gewünscht hätte, blieben aus oder wurden nur am Rande erwähnt und dann wiederum gab es Inhalte, die sich oft wiederholten, was vor allem die Mitte des Buches betraf. Am Anfang dachte ich: „Ohh das Buch ist ja echt schön geschrieben und man erfährt Dinge, über die man noch gar nicht so nachgedacht hat.“ In der Mitte kamen Gedanken wie:“Das habe ich jetzt schon so oft gehört, die letzten 60 Seiten hätte der Autor aber auch echt in 10 zusammenfassen können“. Das glich dann eher dem dahin lesen und am Ende musste ich mir klarmachen, dass ich noch immer dasselbe Buch lese und keinen Liebesroman. Meine Emotionen reichten von Glücklich über Hoffnung, Wut bis hin zu Ungeduld. Aber die Emotionen waren nur schwach zu spüren, da das Buch sich so unrund hat lesen lassen. Ich musste viel nachdenken, um dir Infos zu sortieren. Manchmal fehlte die Motivation an den langatmigen Stellen, um weiterzulesen. Schade eigentlich. Was ich am Anfang schön fand, war die Schilderung, wie er seinen Alltag und die Eindrücke erlebte, verarbeitete und welche Sinne er dafür besonders einsetzte und welche Vergleiche er anstellte. Z.B. bei den Gesprächsinhalten der Frauen und Männer. Dies war sogar lustig und man fühlte sich in der Realität. Auch wie er viele Dinge auffasste und erlebte. Man Erfuhr viel über Wünsche, Träume und wie sie sich änderten. Es wird auch deutlich wie Ärzte, Pfleger und andere Menschen über kranke, behinderte Menschen denken und wie sie mit ihnen umgehen.

Zitat:

Arietta setzte sich neben ihn und erzählte ihm von einigen der Kinder, die ich so gut kannte: Robby, der verletzt worden war, als der Wagen seines Vaters auf einen Lastwagen geprallt war, und der jetzt stundenlang weinte; Katie, die mit einem degenerativen Syndrom geboren wurde und so gerne aß, dass man ihr den Spitznamen „Kleine Fettnudel“ gegeben hatte…..
Anfang des Jahre reiste ich mit meinem Vater zu einem Kongress nach Israel. Ich saß in einem verdunkelten Saal und lauschte einem Professor, der über die Schwierigkeiten sprach, denen sich Menschen wie ich gegenübersehen, die eine romantische Beziehung haben wollen. Auch wenn ich es nicht wahrhaben wollte, wusste ich dennoch, dass er recht hatte….

Fazit:

Allem in Allem ein gutes Buch mit viel Inhalt, was aber hätte 100 Seiten kürzer sein können, ohne das dabei Inhalt verloren gegangen wäre.

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Bewertung:

und ein halbes

Details zum Buch:

Autor: Martin Pistorius mit Megan lloyd Davis
Übersetzung: Axel Plantiko
Verlag: BasteiLübbe
Genre: Erfahrung
Seiten: 333
Erschienen am: 11.11.2011
ISBN Taschenbuch: 978-3-404-60356-5
Preis Taschenbuch: 9,99€
Preis eBook: 7,49 €

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Klappentext:

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach – und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.

Jonas Jonasson erzählt in seinem Bestseller von einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.

Nachdem ich von einigen Buchfreunden das Buch empfohlen bekam, musste ich es einfach lesen.
Der Autor erzählt die Geschichte des Herrn Karlsson in zwei parallelen Geschichte. Das Buch beginnt mit der Geschichte, als Herr Karlsson an seinem hundertsten Geburtstag aus dem Fenster klettert und welche Abenteuer er auf dieser Reise erlebt. Unterbrochen wird diese Geschichte immer wieder von der Erzählung, die das Leben des Herrn Karlsson bis zu seinem Verschwinden schildert.
Dieses Buch ist eher eine Erzählung, die ich persönlich so nebenher mal Lesen kann.
Da ich jedoch ein Freund von emotionalen Büchern bin, in denen ich mal laut los lachen muss oder mir auch mal eine Tränen über die Wange rollt, fehlte mir bei diesem Buch einfach die Emotion. Ich hatte auch nicht das Gefühl mitgerissen zu werden oder den Drang wissen zu wollen, wie es weiter geht. Da mir die Spannung etwas fehlte,bin ich nicht so richtig in das Buch reingekommen und  fand ich die Handlung daher recht langatmig.

Zitat:

Es ist, wie es ist, und es kommt, wie es kommt.

Meine Bewertung

Zwinkerlings_Bibliothek_3_Buch_Bewertung

Infos zum Buch

Autor: Jonas Jonasson
ISBN: 9783570585016
Preis Kindle: 8,99 €
Preis Buch: 14,99 €