[Rezension C] Jo Berger – New Year Love – Nottingham Bad Boy

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Klappentext: Rob Forrester ist Hotelmagnat und Frauenheld. Für ihn gehören schöne Frauen genauso zum Leben wie exquisite Empfänge der High Society und wilde Promi-Partys. Die Frauen umschwärmen ihn wie die Motten das Licht. Doch für Rob gibt es nur Begierde und Lust. Keine Gefühle, keine zweiten Dates. Bis er auf die eigenwillige Sarah trifft, die sich alles andere als respektvoll ihm gegenüber verhält. Auf toughe Frauen mit vorlautem Mundwerk kann er getrost verzichten. Für Sarah Miller bricht eine Welt zusammen. Erst wird sie Knall auf Fall verlassen und dann steht auch noch ihr Job auf der Kippe. Da kommt ihr ein aufgeblasener Wichtigtuer wie dieser Forrester gerade Recht. Ausgerechnet während ihres Kurzurlaubs in den schottischen Highlands begegnen sie sich wieder. […]

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[Rezension] Barbara Behrend – Ritte des Schicksales

Der erfolgreiche Springreiter Ulli wird von seiner Frau Alex vor die Tür gesetzt, nachdem sie herausgefunden hat, dass eine Mitarbeiterin ein Kind von ihm erwartet. Da Ulli dringend einen Job braucht landet er in einem Verkaufsstall. Dort gerät er in einen Konkurrenzkampf mit der Frau seines Chefs.
Während eines großen Turniers wird Ullis Erfolgspferd durch ein Attentat schwer verletzt. Kurz darauf verunglückt sein Chef tödlich.
Ulli verlässt mit seinem Pfleger Severin den Stall und findet einen Arbeitsplatz als Trainer in einer privaten Reitschule. Dort lernt er eine geheimnisvolle Frau kennen und sein Leben wird erneut auf den Kopf gestellt.

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Jules Tipp: Ute Wilhelms – Hautnah: Wie Pferde verletzte Seelen heilen

Hautnah

Ute Wilhelms ist eine Pionierin in der therapeutischen Arbeit mit Pferden und Menschen. Sie arbeitet seit vielen Jahren in der pferdegestützten ambulanten psychiatrischen Pflege – mit Pferden, die sie selbst ausgebildet hat. In ihrem Buch schildert sie die feinen und zugleich kraftvollen Prozesse, die in der Begegnung zwischen Mensch und Pferd geschehen, mit präzisen, einfühlsamen Worten und großem Sachwissen. Sie lädt den Leser ein, die Erfahrungen selbst emotional mitzuerleben und zu verstehen.Die Worte, die Ute für die Erfahrungen von zum Teil schwer traumatisierten Menschen findet, sind persönlich, und sie berühren. Ebenso wie die Worte mit denen sie ihre eigenen Herausforderungen beschreibt. Utes Buch, ihre Arbeit und ihr Lebensweg sind eine Inspiration und eine Einladung an viele, unerschrocken dem Weg der Heilung zu folgen, wohin er uns auch führen mag.

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